Kredit abgelehnt – Was Sie jetzt tun können

Eine Kreditablehnung kann für viele Menschen eine unangenehme Überraschung sein und Fragen nach den Gründen aufwerfen. Erfahren Sie, wie Sie jetzt vorgehen können, um Ihre Chancen auf einen Kreditabschluss nachhaltig zu erhöhen.

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Aktualisiert am 13.03.2025

Mögliche Gründe für eine Kreditablehnung

Wenn ein Kreditantrag abgelehnt wird, liegt dies in der Regel an bestimmten Faktoren, die Banken und Kreditinstitute bei ihrer Risikobewertung berücksichtigen. Diese Faktoren sind nicht immer sofort ersichtlich, doch lässt sich Ihre Kreditwürdigkeit in den meisten Fällen gezielt verbessern. Im Folgenden finden Sie die häufigsten Gründe für eine Ablehnung und erhalten Tipps, wie Sie Ihre Chancen auf eine Zusage in Zukunft steigern können.

Fehlerhafte oder fehlende Unterlagen

Eine oft unterschätzte Ursache für die Ablehnung eines Kredits sind formale Fehler im Antrag oder unvollständige Unterlagen. Banken legen großen Wert auf eine korrekte Dokumentation aller relevanten Informationen zu Einkommen, Vermögen und Ausgaben. Unvollständige Gehaltsnachweise, fehlerhafte Kontoauszüge oder fehlende Nachweise über bestehende Kredite können sofort Misstrauen erwecken.

Was Sie tun können:
• Stellen Sie sicher, dass Sie alle geforderten Unterlagen fristgerecht einreichen.
• Überprüfen Sie genau, ob Ihre Angaben zu Einkommen, Ausgaben und bestehenden Krediten stimmen.
• Achten Sie darauf, dass alle Kopien gut lesbar und aktuell sind.

Negative SCHUFA-Einträge

Die SCHUFA (Schutzgemeinschaft für allgemeine Kreditsicherung) spielt in Deutschland eine wesentliche Rolle bei der Kreditvergabe. Negative Einträge, etwa durch Zahlungsausfälle, Mahnverfahren oder Privatinsolvenz, wirken sich unmittelbar auf Ihre Bonität aus. Banken interpretieren solche Einträge als Risikofaktor. Ein negativer SCHUFA-Score kann daher schnell zu einer Kreditablehnung führen.

Was Sie tun können:
• Fordern Sie einmal im Jahr eine kostenlose SCHUFA-Auskunft an, um veraltete oder fehlerhafte Einträge entfernen zu lassen.
• Sorgen Sie für pünktliche Zahlungen bei laufenden Verträgen und Rechnungen.
• Vermeiden Sie zu viele Kreditanfragen innerhalb kurzer Zeit, da dies als negatives Signal gewertet werden könnte.

Unzureichendes Einkommen

Ein weiterer Faktor ist das Verhältnis zwischen Ihrem Einkommen und den geplanten Kreditraten. Verdienen Sie zu wenig, um die monatliche Belastung komfortabel tragen zu können, geht die Bank von einem Ausfallrisiko aus. In diesem Fall werden Anträge meist ohne nähere Prüfung abgelehnt.

Was Sie tun können:
• Kalkulieren Sie realistisch, wie hoch Ihre monatlichen Kreditraten maximal sein dürfen.
• Prüfen Sie, ob ein zusätzlicher Nebenverdienst oder eine berufliche Veränderung Ihre Einkommenssituation verbessern könnte.
• Wählen Sie eventuell eine längere Laufzeit, um die monatliche Belastung zu reduzieren.

Befristetes Arbeitsverhältnis

Auch eine befristete Anstellung kann sich negativ auf die Kreditentscheidung auswirken, da die Bank nicht garantieren kann, dass Ihr Einkommen nach Ablauf des Arbeitsvertrags gesichert ist. Personen mit befristeten Arbeitsverträgen haben es daher häufig schwerer, einen Kredit zu erhalten, selbst wenn das aktuelle Einkommen ausreichend erscheint.

Was Sie tun können:
• Sprechen Sie mit Ihrem Arbeitgeber über die Möglichkeit einer Vertragsverlängerung.
• Erklären Sie der Bank nachvollziehbar, wie Sie auch nach Ablauf der Befristung Ihre Raten bedienen könnten.
• Erwägen Sie eine kürzere Kreditlaufzeit, falls es finanziell darstellbar ist.

Mangelnde Kapitalreserven

Wenn Sie keinen finanziellen Puffer in Form von Sparguthaben, Wertpapieren oder anderweitig verwertbaren Vermögenswerten besitzen, kann dies für die Bank ein Risiko darstellen. Gerade bei größeren Krediten (z. B. Immobilienfinanzierungen) ist ein Eigenkapitalanteil in der Regel unerlässlich. Doch auch bei kleineren Kreditsummen kann eine gewisse Rücklage das Vertrauen in Ihre Zahlungsfähigkeit stärken.

Was Sie tun können:
• Bilden Sie vor dem Kreditantrag Rücklagen, die als Sicherheit dienen können.
• Weisen Sie zusätzliche Vermögenswerte wie Lebensversicherungen oder Aktien nach.
• Erwähnen Sie eventuelle Bürgschaften oder Garantien Dritter, um die Bank von Ihrer Stabilität zu überzeugen.

Selbstständigkeit oder Freiberuflerstatus

Selbstständige und Freiberufler haben tendenziell ein unregelmäßigeres Einkommen als Angestellte. Für Banken stellt dies ein höheres Risiko dar. Daher müssen Sie als Selbstständiger oftmals mehr Nachweise über Einkünfte, Auftragslage und Betriebsausgaben erbringen. Auch eine lückenlose Buchführung und eine gute Auftragslage sind ausschlaggebend für eine positive Kreditentscheidung.

Was Sie tun können:
• Bereiten Sie aussagekräftige Bilanzen und Gewinn- und Verlustrechnungen vor.
• Zeigen Sie der Bank, dass Sie eine stabile Kundenbasis haben.
• Legen Sie Nachweise über regelmäßige Umsätze und eine konstante Umsatzentwicklung der letzten Jahre vor.

Veraltete oder falsche Daten

Manchmal liegt der Grund für eine Kreditablehnung in einfachen Fehlern wie einer alten Meldeadresse oder nicht aktualisierten Kontaktdaten. Auch Zahlendreher bei der Kontonummer oder beim Geburtsdatum können schnell zu einer automatischen Ablehnung führen, da das System der Bank Unstimmigkeiten erkennt.

Was Sie tun können:
• Prüfen Sie Ihre persönlichen Daten im Kreditantrag sorgfältig auf Richtigkeit und Aktualität.
• Achten Sie darauf, dass die Angaben mit Ihren Ausweisdokumenten übereinstimmen.
• Bei Umzügen oder Namensänderungen sollten Sie alle Banken und relevanten Stellen rechtzeitig informieren.

Wie Sie Ihre Chancen auf einen Kredit erhöhen

Sobald Sie die Gründe für eine Kreditablehnung kennen, können Sie gezielt an der Verbesserung Ihrer Bonität arbeiten. Oft gibt es mehrere Stellschrauben, an denen Sie drehen können, um Ihre Aussichten auf eine Kreditbewilligung deutlich zu steigern. Im Folgenden erhalten Sie einige Strategien, die bei vielen Antragstellern erfolgreich sind.

Bonität verbessern

Die Bonität ist das zentrale Bewertungskriterium für Banken, wenn es um Kredite geht. Sie spiegelt wider, wie zuverlässig ein Antragsteller voraussichtlich seinen Zahlungsverpflichtungen nachkommt. Ein hoher Bonitätswert bedeutet weniger Risiko für das Kreditinstitut.

Empfehlungen zur Bonitätssteigerung:
• Bezahlen Sie ausstehende Rechnungen umgehend, um Mahnverfahren zu vermeiden.
• Halten Sie Ihre Kontoführung stets im Plus und vermeiden Sie Dispo-Überziehungen.
• Erledigen Sie alle Ratenzahlungen pünktlich.
• Reduzieren Sie Anzahl und Höhe bestehender Kredite, sofern möglich.

Kreditsummen realistisch halten

Bei der Wahl der Kreditsumme gilt: Je höher der Betrag, desto größer das Risiko für die Bank. Wenn Sie bereits eine Ablehnung erhalten haben, kann es Sinn machen, einen niedrigeren Kreditbetrag zu beantragen, sofern Ihr Vorhaben dies zulässt. Eine geringere Kreditsumme führt zu kleineren monatlichen Raten, was die Wahrscheinlichkeit erhöht, dass Sie die Raten langfristig bedienen können.

Vorgehensweise:
• Prüfen Sie, ob sich das geplante Projekt auch mit einer kleineren Kreditsumme realisieren lässt.
• Verkürzen Sie Ihre Laufzeiten nicht zu stark, damit die Monatsraten tragbar bleiben.
• Setzen Sie klare Prioritäten: Ist alles, wofür der Kredit verwendet wird, wirklich notwendig?

Gemeinsam mit Partner oder Bürgen beantragen

Eine beliebte Möglichkeit, die Bonität zu erhöhen, ist die Hinzunahme eines zweiten Kreditnehmers oder eines Bürgen. Dadurch verteilt sich das Risiko für die Bank auf mehrere Schultern. Voraussetzung ist, dass die Person über eine hohe Kreditwürdigkeit verfügt und im Ernstfall für die Ratenzahlung einstehen kann.

Was zu beachten ist:
• Der Bürge sollte über ein sicheres Einkommen und eine einwandfreie SCHUFA verfügen.
• Bedenken Sie das Vertrauensverhältnis: Bürgen bedeutet ein finanzielles Risiko für die beteiligte Person.
• Dokumentieren Sie die Verpflichtungen schriftlich, um Missverständnisse zu vermeiden.

Alternative Kreditarten in Betracht ziehen

Wenn herkömmliche Banken Ihren Kreditantrag abgelehnt haben, können alternative Finanzierungsformen eine sinnvolle Option sein. Online-Kreditportale, Peer-to-Peer-Kredite (P2P) oder spezialisierte Kreditvermittler sind oft etwas flexibler bei der Bewertung von Antragstellern.

Einige Alternativen:
Online-Kredite: Schnellere Bearbeitungszeiten und automatisierte Bonitätsprüfungen.
P2P-Kredite: Privatpersonen verleihen Geld an andere Privatpersonen, die Entscheidung über eine Kreditvergabe beruht oft auf anderen Kriterien als bei Banken.
Kreditvermittler: Fachleute, die Angebote verschiedener Institute vergleichen und ggf. Sonderkonditionen verhandeln.

Vergleiche & Verhandlungen

Ein ablehnender Bescheid von Ihrer Hausbank bedeutet nicht, dass alle anderen Institute ebenfalls absagen werden. Unterschiedliche Banken haben unterschiedliche Risikobewertungen und Vergabekriterien. Es lohnt sich daher, gezielt Angebote zu vergleichen und eventuell in ein persönliches Gespräch mit Ihrer Wunschbank zu gehen.

So gehen Sie vor:
• Holen Sie mehrere Kreditangebote ein, idealerweise von Banken mit unterschiedlichen Schwerpunkten.
• Fragen Sie konkret nach, warum Ihr Antrag abgelehnt wurde, und wie Sie diesem Einwand begegnen könnten.
• Überzeugen Sie mit einem gut strukturierten Finanzplan, der Ihren realistischen Haushaltsüberschuss ausweist.

Sofortmaßnahmen nach einer Kreditablehnung

Die erste Reaktion auf eine Kreditablehnung ist häufig Frust oder Verunsicherung. Umso wichtiger ist es, in dieser Situation einen kühlen Kopf zu bewahren und Schritt für Schritt die richtigen Maßnahmen zu ergreifen. So erhöhen Sie Ihre Chancen, zeitnah doch noch eine Finanzierungszusage zu erhalten.

Empfohlene Sofortmaßnahmen:
Grund für die Ablehnung erfragen: Kontaktieren Sie die Bank und bitten Sie um eine sachliche Erklärung. So wissen Sie, an welchen Punkten Sie arbeiten müssen.
Eigene SCHUFA prüfen: Beantragen Sie eine kostenlose Selbstauskunft bei der SCHUFA, um mögliche falsche oder veraltete Einträge zu identifizieren.
Unterlagen überarbeiten: Aktualisieren Sie fehlende Nachweise, kontrollieren Sie Kontonummern und Adressdaten.
Neue Strategie überlegen: Kann ein Bürge helfen? Ist ein kleinerer Kreditbetrag oder eine längere Laufzeit sinnvoll? Brauchen Sie noch ein paar Monate, um Ihr Einkommen oder Ihre SCHUFA-Einträge zu optimieren?

Alternative Finanzierungsformen

Neben den klassischen Ratenkrediten von Banken und Sparkassen existieren zahlreiche alternative Finanzierungsmöglichkeiten, die in bestimmten Fällen eine gute Wahl sein können. Gerade wenn die Bank aus Bonitätsgründen nicht mitspielt, lohnt es sich, einen Blick über den Tellerrand zu werfen.

Kredit von privat (P2P)
P2P-Plattformen wie auxmoney oder Bondora bringen private Geldgeber und Kreditnehmer zusammen. Zwar prüfen die Plattformen in der Regel auch SCHUFA-Daten, doch der Entscheidungsprozess kann in Einzelfällen großzügiger sein.

Mikrokredite oder Kurzzeitkredite
Für kleinere Anschaffungen oder kurzfristige finanzielle Engpässe gibt es Mikrokredit-Anbieter, die Summen bis zu einigen tausend Euro vergeben. Zwar sind die Zinsen oft höher, doch bei kurzzeitiger Nutzung kann dies eine Option sein.

Lieferantenkredite oder Ratenkauf
Für Konsumgüter wie Möbel, Elektronik oder Haushaltsgeräte bieten viele Händler und Onlineshops eigene Ratenkauf-Modelle an. Diese funktionieren ähnlich wie ein Kredit, haben aber oft andere Voraussetzungen, beispielsweise eine weniger strenge Bonitätsprüfung.

Kredite ohne SCHUFA
Verschiedene Anbieter werben mit Krediten ganz ohne SCHUFA-Prüfung. Hier ist jedoch Vorsicht geboten: Häufig sind die Zinsen sehr hoch, oder es lauern unseriöse Gebührenmodelle. Prüfen Sie die Seriosität des Anbieters und lesen Sie das Kleingedruckte genau.

Tipps zur langfristigen Bonitätssteigerung

Wer seine Aussichten auf Kredite nachhaltig verbessern möchte, sollte nicht nur kurzfristige Sofortmaßnahmen ergreifen. Vielmehr lohnt es sich, mittel- bis langfristig an der eigenen finanziellen Stabilität zu arbeiten und damit das Vertrauen künftiger Kreditgeber zu stärken. Nachfolgend finden Sie einige Tipps, die sich über die Zeit hinweg bewährt haben.

Regelmäßige Kontrollen der SCHUFA
Nutzen Sie Ihr Recht auf eine jährliche kostenlose SCHUFA-Auskunft. So behalten Sie im Blick, ob sich fehlerhafte Einträge eingeschlichen haben oder ob sich Ihr Score positiv beziehungsweise negativ verändert.

Schulden systematisch abbauen
Bevor Sie einen neuen Kredit aufnehmen, sollten Sie bestehende Schulden auf ein Minimum reduzieren. Eine Umschuldung kann hier helfen: Durch Zusammenfassen mehrerer kleiner Kredite in einen größeren mit günstigeren Zinsen verschaffen Sie sich einen besseren Überblick und senken unter Umständen Ihre monatliche Belastung.

Lückenlose und geordnete Finanzunterlagen
Halten Sie Ihre Finanzdokumente stets griffbereit. Dazu gehören Gehaltsabrechnungen, Steuerbescheide, Kontoauszüge, Mietverträge oder Versicherungsnachweise. Eine schnelle und lückenlose Vorlage erhöht bei vielen Banken die Chance auf eine positive Entscheidung.

Solide Budgetplanung
Erstellen Sie sich einen detaillierten Haushaltsplan, in dem Sie alle Einnahmen und Ausgaben auflisten. So erkennen Sie Einsparpotenziale und können der Bank gegenüber glaubhaft darlegen, wie viel Geld monatlich tatsächlich für Kreditraten übrig bleibt.

Langfristiges Sparverhalten
Wer regelmäßig auch nur kleine Beträge zur Seite legt, signalisiert Banken eine grundsätzliche Zahlungsdisziplin. Selbst ein kleines, aber kontinuierliches Wachstum Ihres Sparkontos zeigt, dass Sie zuverlässig und vorausschauend wirtschaften.

Fazit

Eine Kreditablehnung ist keinesfalls das Ende Ihrer Finanzierungspläne. Oft reicht es schon, bestimmte Schwachstellen zu identifizieren und zielgerichtet zu beheben, um Ihren Traum vom Eigenheim, dem neuen Auto oder einer dringenden Anschaffung doch noch verwirklichen zu können. Ob die Gründe nun in negativen SCHUFA-Einträgen, unzureichendem Einkommen oder formalen Fehlern bei der Antragstellung liegen – mit einer klaren Strategie, geduldiger Vorbereitung und einer realistischen Einschätzung Ihrer finanziellen Möglichkeiten können Sie Ihre Aussichten auf eine Kreditzusage langfristig deutlich verbessern.

Informieren Sie sich umfangreich über Alternativen, holen Sie bei Bedarf fachkundigen Rat ein und optimieren Sie Ihre Bonität Schritt für Schritt. Auf diese Weise steigen Ihre Erfolgschancen erheblich, einen Kredit zu fairen Konditionen zu erhalten.

FAQs

Wie lange bleibt ein negativer SCHUFA-Eintrag bestehen?
Einträge über nicht bezahlte Forderungen werden nach Begleichen oft nach drei Jahren gelöscht. Es lohnt sich, regelmäßig Ihren SCHUFA-Report zu überprüfen, um den aktuellen Status Ihrer Einträge zu kennen.

Kann ich einen Kredit trotz negativer SCHUFA erhalten?
Ja, jedoch ist dies schwieriger. Einige Anbieter vergeben Kredite auch bei schlechter SCHUFA, allerdings oft zu höheren Zinsen. Alternativ können Sie einen Bürgen hinzunehmen oder Ihre Bonität durch Umschuldung und geordnete Finanzen verbessern.

Warum wurde mein Kredit abgelehnt, obwohl ich ein gutes Einkommen habe?
Neben dem Einkommen spielen weitere Faktoren eine Rolle, z. B. die SCHUFA-Auskunft, bereits vorhandene Verbindlichkeiten oder befristete Arbeitsverhältnisse. Auch ein zu hohes Kreditvolumen im Verhältnis zum Nettoeinkommen kann zur Ablehnung führen.

Gibt es Möglichkeiten, das Ablehnungsrisiko zu senken?
Definitiv. Indem Sie Ihre Bonität verbessern, einen seriösen Bürgen hinzunehmen, Unterlagen vollständig einreichen und Ihr gewünschtes Kreditvolumen auf ein realistisches Maß beschränken, erhöhen Sie die Wahrscheinlichkeit einer Zusage erheblich.

Kann ein Bürge wirklich helfen?
Ja. Ein Bürge erhöht Ihre Kreditwürdigkeit, da er im Notfall die Raten übernimmt. Allerdings sollte das Vertrauensverhältnis sehr gut sein, denn für den Bürgen ist die Verpflichtung mit einem echten finanziellen Risiko verbunden.

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